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Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones verlor 0,5 %, der S&P 500 blieb unverändert und der Nasdaq legte um 0,7 % zu. Die geopolitischen Spannungen aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern wegen der Diskussionen über den Kauf Grönlands führten zu einer Nachfrage nach sicheren Anlagen und trieben den Goldpreis auf ein Rekordhoch von fast 5.000 US-Dollar und den Silberpreis erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Ein Chip-Aktienwert verlor Berichten zufolge inmitten der turbulenten Handelswoche 16 %.
Der Aktienmarkt zeigt seltene Warnsignale, die darauf hindeuten, dass die Blase der künstlichen Intelligenz kurz vor dem Platzen steht. Die Muster der Aktienemissionen und die Marktindikatoren deuten auf eine mögliche kurzfristige Korrektur bei KI- und Technologieaktien hin.
Der Silberpreis hat mit über 100 US-Dollar pro Unze einen historischen Höchststand erreicht und sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht, was auf die Unsicherheit der Anleger aufgrund geopolitischer Konflikte, hoher Verschuldung und eines schwachen Dollars zurückzuführen ist. Der Anstieg wird sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch fundamentale Faktoren wie die industrielle Nutzung in Technologien für die Energiewende, Versorgungsdefizite und knappe physische Lagerbestände angetrieben. Experten prognostizieren einen anhaltenden Aufwärtsdruck durch die Elektrifizierung und die KI-getriebene Nachfrage, trotz Bedenken hinsichtlich einer Überdehnung des Marktes und möglicher Änderungen der chinesischen Exportpolitik.
David Miller, stellvertretender Vorsitzender des Investmentbankings bei Santander und ehemaliger Co-Leiter der Investmentbank von Credit Suisse, geht nach drei Jahrzehnten Karriere in den Ruhestand. Miller kam 2023 im Rahmen der Einstellungswelle der Bank nach dem Zusammenbruch von Credit Suisse zu Santander. Santander hat sein Investmentbanking-Geschäft in den USA ausgebaut und 339 Mitarbeiter in seinen globalen Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich aufgenommen, der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielte.
Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter verteidigt strengere Kapitalanforderungen für die UBS und widerspricht damit den Behauptungen der Bank, dies würde zu Wettbewerbsnachteilen führen. Gleichzeitig geht sie in einem Interview beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf geopolitische Bedenken hinsichtlich der Politik der USA unter Donald Trump ein.
Die Wall Street eröffnete mit uneinheitlicher Performance, da die wichtigsten Indizes kaum Bewegung zeigten: Der Dow Jones gab um 0,6 % nach, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Handelswoche war geprägt von geopolitischen Spannungen, nachdem Präsident Trump wegen Grönland mit Zöllen gegen europäische Länder gedroht hatte, obwohl sich die Spannungen nach Gesprächen auf dem Weltwirtschaftsforum wieder entspannten. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, wobei Gold 4.967,03 USD pro Unze erreichte, da das erschütterte Vertrauen in US-Vermögenswerte Kapital in sichere Anlagen trieb.
Die UBS Group AG plant, ausgewählten Privatkunden Handelsdienstleistungen für Bitcoin und Ethereum anzubieten, was eine deutliche Abkehr von ihrer bisher zurückhaltenden Haltung gegenüber Kryptowährungen darstellt. Die Schweizer Bank entwickelt eine Strategie für digitale Vermögenswerte, die zunächst in der Schweiz eingeführt und anschließend auf die USA und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet werden soll. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend zur institutionellen Akzeptanz, da auch große Banken wie JPMorgan und Morgan Stanley ihr Krypto-Angebot ausweiten. Der Artikel hebt die zunehmende regulatorische Klarheit und die Kundennachfrage als wichtige Treiber für die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch traditionelle Finanzinstitute hervor.
Die UBS-Gruppe erwägt, ausgewählten Privatkunden direkte Kryptowährungs-Anlagedienstleistungen anzubieten, möglicherweise zunächst mit Bitcoin- und Ethereum-Anlagen für Schweizer Kunden, bevor sie auf andere Märkte wie den asiatisch-pazifischen Raum und die Vereinigten Staaten ausgeweitet werden. Der weltweit größte Vermögensverwalter mit einem Vermögen von 4,7 Billionen US-Dollar verfolgt einen vorsichtigen Ansatz und konzentriert sich vor der Einführung eines Dienstes auf Risikokontrolle, Compliance und die Anpassung an regulatorische Anforderungen. Dieser Schritt spiegelt die wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte wider und folgt ähnlichen Initiativen anderer Großbanken wie Morgan Stanley und JPMorgan Chase, um der Kundennachfrage nach Krypto-Engagements gerecht zu werden.
Umfassender Leitfaden zur Bewertung von Krügerrand-Goldmünzen mit Schwerpunkt auf seltenen Prägejahren (1967–1969, Boykottjahre 1987–2001 und Proof-Ausgaben), wertbeeinflussenden Faktoren (Bewertung, Zustand, Zertifizierung) und praktischen Ratschlägen für Anleger zum Kauf und zur Bewertung dieser südafrikanischen Anlagemünzen.
Bietet einen Überblick und eine durchsuchbare Datenbank mit den Terminen, Orten und Uhrzeiten der Hauptversammlungen börsennotierter Schweizer Unternehmen im Jahr 2026, einschließlich Informationen zu Dividendenzahlungen und Ex-Dividenden-Terminen, die wöchentlich aktualisiert werden.

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